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Holländerstädtchen Friedrichstadt





Friedrichstadt wurde 1621 unter Herzog Friedrich III. von Schleswig-Gottorf als Exulantensiedlung von niederländischen Remonstranten gegründet, die in ihrem Heimatland wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Neben wirtschaftlichen Privilegien, die helfen sollten, die Stadt zu einem bedeutsamen Handelszentrum zu machen, wurde Religionsfreiheit gewährt. Verfassung und Verwaltung der Stadt wurden nach niederländischem Vorbild organisiert, bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden die Ratsprotokolle auf Niederländisch verfasst.

 

Der ältere, von der holländischen Renaissance geprägte Teil der Stadt wird von einer Gracht namens Mittelburggraben durchzogen. Eine weitere Gracht, die Norderburggracht, wurde bereits 1705 zugeschüttet. Die Wasserarme der Stadt bieten Lebensraum für unzählige Enten.

 

Kirchen: Es gibt in Friedrichstadt fünf Glaubensgemeinschaften. Die Remonstrantenkirche (1852-1854) beherbergt die einzige Remonstranten-Kirchengemeinde in Deutschland. Ferner existieren die evangelisch-lutherische Kirche St. Christopherus (1649) am Mittelburgwall und die katholische St. Knuth-Kirche (1854) am Fürstenburgwall. In der Alten Münze findet sich der Betsaal der Glaubgensgemeinschaft der Mennoniten. Diesen nutzt auch die ev.-luth. dänische Gemeinde. Die ehemalige Synagoge beherbergt heutzutage keine jüdische Gemeinde mehr.

 

Die Stadt wird durch die Häfen an Eider und Treene, die Eisenbahnlinie Hamburg–Westerland, sowie die Bundesstraßen B 5 und B 202 erschlossen.

Quelle: wikipedia





Impressionen



Wenn Sie ein paar Tage länger in Friedrichstadt bleiben möchten sind wir Ihnen gern bei der Unterkunftsuche behilflich.


Friedrichstädter Grachten- u. Treeneschifffahrt Günther Schröder - Büro: Am Markt 17, 25840 Friedrichstadt
Tel. + 49 (0) 48 81 - 87 63 95, Fax: + 49 (0) 48 81 - 72 87
Anleger in Friedrichstadt: Stapelholmer Platz, 25840 Friedrichstadt, Tel. + 49 (0) 48 81 - 87 63 94